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Erdinneres
Neue Experimente zeigen, was bisher schwierig zu bestimmen war: Das größte Wasserstoff-Reservoir der Erde liegt möglicherweise im Erdkern.
Weltraumschrott
Trümmer von Satelliten lassen sich nur schwer aufspüren – bislang. Denn Messgeräte, die sonst Beben aufzeichnen, könnten das nun ändern.
Klima
Die wohl bedeutendste Strömung im Atlantik, zu der der Golfstrom gehört, existierte selbst bei eisiger Kälte. Sie könnte jedoch der aktuellen Klimaerwärmung zum Opfer fallen.
Ein rascher Übergang zwischen zwei tropischen Klimaphänomenen lässt seit Jahren das Meereis nördlich von Sibirien stärker als bislang bekannt schmelzen.
In Skandinavien, Grönland und Kanada häufen sich nicht nur Wärmerekorde, sondern auch Sturzregen, Dürren und Eispanzer – mit gravierenden Folgen für Tiere und Pflanzen.
Klimawandel
Die Gletscherschmelze erreicht bis Mitte dieses Jahrhunderts ihren Höhepunkt. In den Alpen könnten im Jahr 2100 sogar fast alle Gletscher der Vergangenheit angehören.
Antarktische Halbinsel
Radarbilder des neuen Satelliten Sentinel-1D liefern wichtige Hinweise auf klimabedingte Veränderungen der Antarktischen Halbinsel.
Ozeanische Strömungen aus dem Nordatlantik führen zu einer deutlichen Erwärmung der arktischen Tiefsee – eine Gefahr für das Ökosystem rund um den Nordpol?
Arktis
Besondere Isotope am Meeresbodens offenbaren, wann das arktische Meer in den letzten 30 000 Jahren von Eis bedeckt und wann es eisfrei war.
Erdgeschichte
Mit einem neuen 3D-Modell untersuchten Forschende, welche Rolle ein einstiger Ozean aus Magma für das Erdmagnetfeld spielte – mit Ergebnissen, die Fragen aufwerfen.
Batterien
Lithium-Ionen-Batterien herzustellen, verursacht in jedem Schritt CO 2 -Emissionen. Mit offenem Handel und Technologieaustausch ließen sich diese jedoch reduzieren.
Mondsonde
Bodenproben der chinesischen Raumsonde Chang’e 6 liefern neue Einblicke in die Entstehungsgeschichte der Erde.
Nachhaltigkeit
Mit einem neuen Verfahren gewann ein Forschungsteam Kohlendioxid aus dem Meer – und nutzte es als nachhaltigen Rohstoff für biologisch abbaubares Plastik.
Erdbeben
Die intensiven Beben Anfang des Jahres liefen in mehreren Phasen ab – und hängen mit einer komplexen Dynamik des Magmas in den unterirdischen Kammern zusammen.
Wasserknappheit
Neue Klimasimulationen warnen vor einem Zusammenbruch der Wasserversorgung in wenigen Jahrzehnten – besonders im Mittelmeerraum und südlichen Afrika.
Mesosphäre
Ein physikalischer Effekt bringt winzige Flugkörper zum Schweben und könnte uns bisher kaum zugängliche Daten einer hohen Atmosphärenschicht gewinnen lassen.
Vorwarnsystem
Sensoren von Millionen Smartphones liefern zuverlässige Daten für eine kurze, aber lebensrettende Vorwarnzeit.
Umwelt
Messungen aus dem Nordatlantik weisen darauf hin, dass sich überraschend viel Plastik in den Weltmeeren befindet – vor allem in bestimmten Wasserschichten.
Polarforschung
Seit 2015 hat das Meereis im Südpolarmeer drastisch abgenommen. Wie Satellitendaten zeigen, ist salziges Wasser dabei entscheidend.
Seismologie
Mithilfe von Sensoren in Bohrlöchern verfolgten Forschende zwei Slow-Slip-Events, also Erdbeben über mehrere Wochen, in Japan.
Klimaphänomene
Klimamodelle zeigen: Das global wirkende Phänomen könnte für viele Jahrzehnte häufiger auftreten – auch bei sinkenden Treibhausgasemissionen.
Atmosphäre
Dank eines besonderen Detektorsystems hat ein Forschungsteam in Japan Gammastrahlung bei einem Blitzeinschlag gemessen – in einer bemerkenswerten zeitlichen Abfolge.
Erdatmosphäre
Forschende erklären das komplexe Wechselspiel von vulkanischen Aerosolen, Wolkenbildung und dem Klima auf der Erde.
Luftverschmutzung
Mehrere Faktoren sorgten dafür, dass die Strahlungsleistung der Sonne auf der Erde nicht immer konstant war – mit Auswirkungen in vielen Regionen.
Erdmantel
Der enorme Wasserverlust des Aralsees wirkt sich auch auf Prozesse im Erdmantel aus.
Meeresströmungen
Die arktische Wirbelströmung könnte sich im Zuge des Klimawandels drastisch abschwächen – ein Risiko für den Golfstrom?
Noch immer stoßen wir große Mengen an Treibhausgasen aus. Das lässt obere Schichten der Atmosphäre schrumpfen – mit Folgen für tausende Satelliten.
Eine neue Studie zeigt, wie stark sich das FCKW-Verbot im Vergleich zu natürlichen Einflüssen auf die Erholung der Ozonschicht über der Antarktis auswirkte.
Neue Analysen zeigen, dass die Rekorderwärmung im vergangenen Jahr vermutlich keine einmalige Abweichung nach oben darstellt.
Geophysik
Ein bisher unbekanntes Reservoir unter dem Kaskadengebirge in Oregon enthält doppelt so viel Wasser wie der Bodensee.
Antarktis
Die schwindende Eisdecke in der Antarktis verstärkt den Wärmetransport vom Ozean in die Atmosphäre – mit Folgen über den Kontinent hinaus.
Strömungsverhalten
In den vergangenen Jahrzehnten hat sich das Strömungsverhalten von rund drei Millionen Flüssen weltweit verändert – mit vielfältigen Folgen.
Meereis
Aufwendige Klimasimulationen zeigen: Schon in wenigen Jahren könnte der erste eisfreie Tag im Nordpolarmeer auftreten.
Wetter
Abgase von Industrieanlagen verschmutzen nicht nur die Luft, sondern führen auch zu mehr Eiskristallen in den vorüberziehenden Wolken.
1,5 Grad-Ziel
CO 2 -Konzentrationen vergangener Jahrhunderte zeigen Zusammenhang zur globalen Erwärmung und bestätigen Erreichen der 1,5-Grad-Schwelle.
Direct Air Capture
Eine neu entwickelte Substanz fängt Moleküle des Treibhausgases Kohlenstoffdioxid effizienter als bisherige Materialien ein – dank seiner speziellen Struktur.
Meteoriten
Ein Meteorit, viel größer als der, der die Dinosaurier auslöschte, traf die Erde vor 3,26 Milliarden Jahren. Doch für das damalige Leben war das nicht das Aus.
Biophysik
Indem sie ihre Blätter mit Wasser kühlen, sind Bäume auch gegen hohe Temperaturen gewappnet. Dafür müssen allerdings die Bedingungen ziemlich genau stimmen.
Gammastrahlung aus tropischen Gewitterstürmen ist zwar schon bekannt – doch offenbar bilden sich dort auch bislang unbekannte Gammastrahlenphänomene.
Eine weltweite Analyse zeigt, wie sich Hitzewellen und extreme Regenfälle in den kommenden zwanzig Jahren auf verschiedene Regionen auswirken werden.
Klimaforschung
Satellitendaten über elf Jahre zeigen, was Waldbrände in arktischen Regionen begünstigt – daraus entwickelte ein Team eine Klassifizierung mit unterschiedlichen Brandrisiken.
Flussmündung
Komplexe Simulationen zeigen ein unterschiedliches Transportverhalten von schwimmenden Partikeln in kleinen und großen Flüssen.
Aussterben der Dinosaurier
Bisher war wenig über den Asteroiden bekannt, der die Dinosaurier ausgelöscht und den Chicxulub-Krater verursacht hat. Nun ermittelten Forschende dessen Ursprung und Zusammensetzung.
Geologie
Noch nie gelang es, derart tiefes Material aus der Erde zu gewinnen. Nun liefert eine neue Probe wichtige Einsichten in den Erdmantel.
Das Zentrum Grönlands ist heute von einem drei Kilometer dicken Eisschild bedeckt – doch Fossilien zeigen: Das war nicht immer so.
Im vergangenen Jahrzehnt hat sich die Eisschmelze im Vergleich zur Mitte des 20. Jahrhunderts verfünffacht. Droht bald ein Kipppunkt?
Sonnenstürme
Polarlichter sehen am Himmel schön aus. Doch ihre Ursache kann verheerende Schäden anrichten – vor allem, wenn unser Magnetfeld schwächer wird.
Vulkanismus
Bestandteile der Lava und Analysen von Beben weisen auf eine große Magmakammer hin – und die führt wohl zu länger anhaltender vulkanischer Aktivität.
Süßwasser und einen Wasserkreislauf gab es vermutlich schon vor vier Milliarden Jahren auf der Erde – das ermöglichte die Entstehung von Leben.
Vermutlich haben Wärmeflüsse durch geologische Risse eine zentrale Rolle für das Entstehen von Leben auf der Erde gespielt.
Gravitation
Ein neuartiges Gravimeter misst Variationen der Schwerebeschleunigung der Erde genauer denn je.
Durch den Klimawandel schmelzende Eismassen bremsen die Erddrehung und lassen Tage länger werden. Das beeinflusst auch die Zeitmessung.
Santorin ist eine beliebte Urlaubsinsel und gut erforschte Vulkangegend zugleich. Nun wirft ein neu entdeckter Ausbruch Fragen für die Zukunft auf.
Flüsse
Während die Flusspegel in den nördlichen Breiten klimabedingt weniger schwanken, ist in manchen Regionen ein anderer Trend erkennbar.
Vulkane
Daten von Marssatelliten zeigen: Auf dem jungen Mars gab es möglicherweise Vulkanausbrüche und tektonische Aktivität.
Partikel
Mit einem Laborexperiment analysierte ein Forschungsteam, auf welch komplexe Weise kleine Partikel in der Atmosphäre zu Boden fallen – und welche Auswirkungen das hat.
Vulkanausbrüche
Dank blitzreicher Gewitter bei Vulkanausbrüchen konnte sich Stickstoff in biologisch nutzbare Nitrate umwandeln – und so die Umgebung düngen.
Strömungen
Wenn es schneit, wehen die Schneeflocken zunächst turbulent durch die Luft – und fallen dann nach einer verblüffend einheitlichen Regel zu Boden.
Transient Luminous Events
2019 wurde erstmals ein grünes Leuchten über einem Gewitter gesichtet. Nun zeigen Analysen dieser sogenannten Ghosts in der Mesosphäre, was deren Farbe verursacht.
Geologische Studien untermauern den genauen Ort eines gewaltigen Einschlags vor 789 000 Jahren: Das Bolaven-Plateau im Süden von Laos.
Wellen
Simulationen am Computer und Laborexperimente zeigen: Geschickt designte Buchten an Ufern können Wellen auslöschen und so Erosionen an Küsten verhindern.
Winzige Partikel sammeln Umweltgifte wie Blei oder Quecksilber und könnten die Wolkenbildung unterstützen.
Radaraufnahmen von Satelliten und Flugzeugen offenbaren verborgene Landschaftsformen unter kilometerdicken Eisschichten.
Erderwärmung
Analysen von Satellitendaten zeigen: Zwischen 1997 und 2021 schmolzen große Mengen der schwimmenden Eisflächen um den Kontinent – vor allem an einer Seite.
Geowissenschaften
Eine Klimasimulation schaut 250 Millionen Jahre in die Zukunft und deutet auf einen drastischen Temperaturanstieg hin.
Vor 1300 Millionen Jahren entstand ein Riss im Urkontinent – und bahnte den farbenprächtigen Diamanten den Weg bis zur Erdkruste.
Erddrehung
Ein einzigartiger Sensor misst Abweichungen in der Erdrotation und der Tageslänge auf Millisekunden genau.
Eine Pilotstudie im hohen Norden Kanadas zeigt: Durch tauende Böden bilden sich Strukturen, die langfristig die arktische Landschaft beeinflussen.
Eine neue Studie zeigt das steigende Risiko für Schneemangel in mehr als zweitausend europäischen Wintersportgebieten.
Bereits vor der Kollision der indischen und der eurasischen Platte war das Hochgebirge mehr als 3000 Meter hoch.
Als die junge Sonne noch schwach war, hielt ein Treibhauseffekt die Erdoberfläche warm. Das ermöglichte ein bislang unbekannter chemischer Reaktionspfad.
Eine Analyse tausender Positionsmessungen zeigt deutliche Vorzeichen bereits zwei Stunden vor einem starken Beben.
Wo das Eis schmilzt, tritt Grundwasser hervor – eine Methanquelle, die in Berechnungen zum Klimawandel bisher nicht berücksichtigt wurde.
Strömungsdynamik
Die Ausbreitung von Waldbränden ist immer noch schlecht verstanden. Ein Experiment zeigt jetzt wichtige physikalische Mechanismen dahinter auf.
Neue Modelle geben Hinweise auf vollständig eisfreie Sommer in der Arktis – womöglich bereits im kommenden Jahrzehnt.
Satelliten
Daten des Tonga-Ausbruchs im Jahr 2022 zeigen: Der Vulkanausbruch war für Störungen von GPS-Satelliten verantwortlich.
Neue Analysen stellen die bisherige Theorie zur Bildung einer relativ leichten kontinentalen Erdkruste in Frage.
Die automatische Analyse von akustischen Wellen kann Seebeben erkennen – und abschätzen, wie hoch die Gefahr für Menschen an den Küsten ist.
Atmosphären aus Wasserstoff um ferne Planeten führen zu einer neuen Hypothese.
Aufzeichnungen von Mönchen helfen, mittelalterliche Vulkanausbrüche und deren Konsequenzen für das Klima zu analysieren.
Marine Sedimente weisen auf Leben während des Eiszeitalters vor 636 Millionen Jahren hin – auch in mittleren Breitengraden.
Lichtverschmutzung
Astronominnen und Astronomen schlagen Alarm: Lichtverschmutzung und Satelliten gefährden die Forschung.
Erde
Ein hochaufgelöstes Computermodell macht die Entwicklung der Erdoberfläche über die letzten 100 Millionen Jahre sichtbar.
Eine neue Analyse von Erdbebenwellen deutet auf einen Bereich aus reinem Eisen im Zentrum des inneren Erdkerns hin.
In ihrem komplexen Klimamodell haben Forscher das Wechselspiel zwischen Eisflächen, dem Ozean und der Erdatmosphäre berücksichtigt.
Gletscherschmelze
Weltweit sind Millionen Menschen von plötzlich auftretenden Fluten unterhalb von schmelzenden Gletschern bedroht.
Analysen von Erdbeben zwischen den Jahren 1995 und 2020 deuten darauf hin, dass sich die Rotation des inneren Erdkerns verlangsamt hat.
Die zunehmende Lichtverschmutzung beeinträchtigt astronomische Beobachtungen stärker als bislang vermutet.
Elektrizität
Ein Feldversuch in den Schweizer Alpen zeigt, wie sich Blitze in Gewittern mithilfe von Laserstrahlen ablenken lassen.
Mithilfe von Wacholdersträuchern untersuchten Klimaforscher die Schneemengen der vergangenen Jahrhunderte im Detail.
Der gewaltige Ausbruch des Vulkans im Pazifikstaat Tonga vor einem Jahr offenbart bisher kaum beachtete Wirkungen auf den Erdkörper.
Treibhausgase
Ein neues Modell zeigt, dass niedere strauchartige Pflanzen vor etwa 400 Millionen Jahren mehr Kohlendioxid aufgenommen haben als bisher angenommen.
Supervulkan
Neue Analysen des Yellowstone-Vulkans zeigen eine etwa doppelt so große Magmakammer als erwartet – das deutet aber nicht auf ein erhöhtes Risiko für einen Ausbruch hin.
Um irreversible Klimaschäden zu vermeiden, sind deutlich drastischere und schnellere Maßnahmen zur Emissionsreduktion nötig.
Wie sich Sanddünen durch die Wüste bewegen, könnte sich bis zum Ende des Jahrhunderts deutlich verändern.
Anhand von knapp 1500 Gletschern zeigten Forscher, wie viel Eis durch Gletscherabbrüche ins Meer gelangt und welchen Einfluss das auf den Meeresspiegel hat.
Sonnensystem
Ein andauernder Meteoritenhagel vor etwa 4,5 Milliarden Jahren könnte die heutige Zusammensetzung unseres Planeten erklären.
In Diamanten eingeschlossene besondere Minerale weisen auf viel Wasser im Erdmantel hin.
Forscher haben die Eruptionen des Fagradalsfjall auf Island analysiert und sind auf eine hohe Dynamik im Erdinnern gestoßen.
Etliche Auswirkungen ausgestoßener Treibhausgase sind nicht wieder rückgängig zu machen. Davon sind einige Regionen der Erde besonders betroffen.
Quelle: https://www.weltderphysik.de/service/suche/
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