Batterien

Jan Oliver Löfken

Die Abbildung zeigt viele nebeneinander aufgestellte Batterien.

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Batterien bestimmen unseren Alltag: Die Stromspeicher stecken in Smartphones und Laptops und versorgen die Motoren von E-Bikes und Elektroautos mit Strom. Auf größeren Skalen, in sogenannten Batteriegroßspeichern, lässt sich sogar die überschüssige Energie aus Wind- und Solarstrom zwischenspeichern. Welche physikalischen und chemischen Prozesse innerhalb von Batterien ablaufen und wie Forschende an immer besseren Batterien für die Zukunft arbeiten, berichtet Philipp Adelhelm von der Humboldt-Universität und dem Helmholtz-Zentrum Berlin.

Portraitbild des Forschers

Philipp Adelhelm

Ob groß oder klein – fast alle wiederaufladbaren Batterien nutzen das Leichtmetall Lithium.

Philipp Adelhelm: „Die Lithium-Ionen-Batterie ist eine riesige Erfolgsgeschichte. Die Technologie kam aus Japan und wurde vor ungefähr 35 Jahren eingeführt. Sie war damals eine Art Gamechanger, weil man in diesen kleinen Batterien deutlich mehr Energie speichern konnte als bisher. Und seitdem hat sich die Batterietechnologie weiterentwickelt.“

Batterien bestehen aus zwei Elektroden: Aus dem Minuspol – der sogenannten Anode – und aus dem Pluspol – der sogenannten Kathode. Mehr dazu in der 390. Folge.


Folge 390 – Batterien

Quelle: https://www.weltderphysik.de/mediathek/podcast/batterien/