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Quantenphysik
In der 382. Folge erklärt Oliver Passon, was die Heisenbergsche Unschärferelation besagt – und was sie für unser Weltbild bedeutet.
LOFAR
Im Interview spricht Marcus Brüggen über eine neue Himmelskarte, die mit dem Radioteleskop LOFAR erstellt wurde.
Künstliche Intelligenz
Insekten überwachen, ohne sie zu gefährden: KI und Radar machen es möglich – mit einer Trefferquote von bis zu 96 Prozent.
Physik hinter den Dingen
Von Nebel über Schäfchenwolken bis zu riesigen Gewitterzellen: Franziska Glassmeier vom Max-Planck-Institut für Meteorologie erklärt im Interview, wie diese Vielfalt entsteht.
Mikroplastik
Winzige Plastikpartikel schaden nicht nur der Gesundheit, sie absorbieren auch Sonnenlicht und wärmen die Atmosphäre etwas auf – mancherorts sogar besonders stark.
Sonnensystem
Ein Stern offenbart: Eine Eiswelt jenseits von Neptun ist von einer dünnen Gashülle umgeben.
Negative Emissionen
Im Interview erklärt Steffen Swoboda, mit welchen Verfahren sich CO 2 aus der Atmosphäre entfernen lässt.
Seismologie
Analysen vergangener Beben offenbaren, wie die Erschütterungen schneller als angenommen zum Erliegen kamen – der Grund liegt in Strukturen tief im Erdboden.
Sterne
Sterne drehen sich mit zunehmendem Alter doch nicht immer langsamer – die Ursache sind zusammenwirkende Magnetfelder und auf- und absteigende Gase.
Biophysik
In der 381. Folge berichtet Axel Kleidon, was Leben aus physikalischer Sicht ausmacht.
Schwarze Löcher
Im Interview erzählt Luciano Rezzolla, wie man mithilfe von Schwarzen Löchern die Theorien von Einstein überprüfen könnte.
Marsrover Curiosity
Dicht unter der Oberfläche überdauern komplexe Moleküle schon seit Milliarden von Jahren.
Magnetismus
Der Prototyp eines neuen Kühlers kühlt dreifach effizienter als Lüfter – dank der magnetischen Eigenschaften eines seltenen Metalls.
Wie viel Energie schießen Schwarze Löcher ins All? Und wie bewegen sich die Strahlen? Ein ungleiches Paar liefert Antworten.
Milchstraße
In unserem Interview erzählt Florian Peißker, warum Sagittarius A* weniger zerstörerisch ist, als bislang angenommen.
Kurz erklärt
Wenn feine Staubpartikel aus den Wüstenlandschaften in Nordafrika nach Europa gelangen, haben sie sich einfach treiben lassen – durch Luftströmungen.
Lichtverschmutzung
Die Lichtverschmutzung nimmt zwar weltweit weiterhin zu, doch in manchen Regionen werden die Nächte auch wieder dunkler.
Die gute Nachricht: Selbst mit einem nahezu leeren Tank wäre eine Rückkehr zur Erde möglich – dank einer besonderen Reiseroute.
Artemis II
Die Mission Artemis II ist erfolgreich vom Kennedy Space Center gestartet. An Bord der Raumkapsel Orion werden eine Astronautin und drei Astronauten den Mond umrunden.
Mondmission
Nach mehr als 50 Jahren machen sich erstmals wieder Menschen auf den Weg zum Mond: Am 2. April startete die zehntägige Mission.
Klimaforschung
In der 380. Folge erklärt Felix Havermann, mit welchen Methoden sich Kohlenstoffdioxid aus der Atmosphäre entnehmen und langfristig speichern lässt.
Gravitationswellen
Manche Sterne verschwinden nach ihrer Explosion vollständig. Gravitationswellen zeigen, welche.
Luftfahrt
Rußarme Triebwerke reduzieren die Bildung der klimaschädlichen Kondensstreifen doch nicht wie erwartet.
Vulkane
Neue Messungen deuten darauf hin, dass unter einem der größten bekannten Vulkane im ostchinesichen Meer einiges in Bewegung ist.
Klimawandel
Eine neue Klimastudie zeigt, wie schon bei zwei Grad Celsius Erderwärmung schwere Dürren, Starkregen und andere Klimafolgen drohen.
Planetenentstehung
Beobachtungen liefern Einblick in ein junges Sonnensystem mit lückenhaften Staubringen und zwei Planeten – doch das sind womöglich nicht die einzigen.
Pflanzen machen sich mathematische, biochemische und physikalische Effekte zunutze, um selbst große Blütenblätter in möglichst kleinen Hüllen unterzubringen.
Standardmodell der Teilchenphysik
Neue Experimente zeigen, dass der Protonenradius immer gleich groß ist und stützen damit das Standardmodell der Teilchenphysik mit einer hohen Genauigkeit.
In unserem Interview erzählt Christopher Kyba, warum Kunstlicht bei Nacht nicht nur gut ist.
Asteroid Ryugu
Alle fünf Nukleobasen, die für die genetische Information in DNA und RNA verantwortlich sind, wurden in Asteroidenmaterial gefunden – ein Hinweis auf ihre Herkunft?
Sonne
Gemeinsam mit unzähligen ähnlichen Sternen legte die Sonne einst Tausende Lichtjahre durch die Milchstraße zurück – trotz einer stark anziehenden Struktur.
Computermodell
Ein Computermodell beschreibt, wie die Blätter und Form eines Baums den Pollenflug beeinflussen – ein Schritt, um die Belastung durch Pollen in der Stadt zu senken?
4MOST
Im Interview spricht Roelof de Jong über ein neues Teleskop, das die ESO zurzeit am Cerro Paranal in Chile in Betrieb nimmt.
Asteroiden
Der Einschlag der DART-Raumsonde auf Dimorphos beeinflusste nicht nur seine Bahn um den Asteroiden Didymos, sondern auch die Bahn der Himmelskörper um die Sonne.
Relativitätstheorie
In der 379. Folge berichtet Jan Steinhoff, wie sich der Lauf der Zeit beeinflussen lässt.
Rund alle elf Jahre durchläuft die Sonne einen Zyklus – doch ein Vergleich über Jahrzehnte offenbart, dass sich auch das Innere der Sonne von Mal zu Mal unterscheidet.
Mehrfachstern
Es ist das kleinste seiner Art: Forschende haben ein Vierfachsystem entdeckt, in dem ein Stern um drei innere Sterne auf engem Raum kreist.
Neutrinos
Im Interview erzählt Kathrin Valerius, was sich an KATRIN über eine bislang hypothetische Sorte von Neutrinos herausfinden lässt.
ALMA
Ein Blick ins Zentrum unserer Galaxis offenbart detaillierter denn je eine komplexe Struktur aus kaltem Gas.
Sternentwicklung
Einer der größten Sterne verändert sich rasant: WOH G64 wird heißer und gelber und ermöglicht Forschenden einen Blick auf Sternentstehung in Echtzeit.
Datenspeicherung
Dünne Glasscheiben, die sich mit Laser beschreiben lassen, könnten Magnetbänder in Langzeitarchiven ersetzen – mit einer Haltbarkeit von etwa 10 000 Jahren.
Planetensysteme
Mit der Radioteleskopanlage ALMA gelangen detaillierte Aufnahmen von Scheiben aus Trümmern, Gas und Staub um 24 weit entfernte Sterne.
Im Interview ordnet Clemens Schwingshackl die aktuellen Ergebnisse des Global Carbon Budget ein.
Planeten
Ein Gesteinsplanet außerhalb von Gasriesen deutet auf eine besondere Entstehungsgeschichte hin.
Erdinneres
Neue Experimente zeigen, was bisher schwierig zu bestimmen war: Das größte Wasserstoff-Reservoir der Erde liegt möglicherweise im Erdkern.
Biomoleküle
Molekülfunde auf zwei verschiedenen Himmelskörpern lassen vermuten: Die Entstehungswege der lebenswichtigen Stoffe sind verschieden.
Quantentechnologien
In der 378. Folge berichtet Doris Reiter von Quantenpunkten und ihren zahlreichen Anwendungen – von Fernsehern bis zu Quantentechnologien.
Gravitationslinse
Im Interview erzählt Simona Vegetti, wie Forschende mit Radioteleskopen eine ungewöhnlich kleine Zusammenballung von Dunkler Materie ausfindig gemacht haben.
Pulsare
Schnell rotierende Neutronensterne verraten ein in der Milchstraße bisher unbekanntes Phänomen.
Wissenschaftsjahr
Gesundheit ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für ein gutes Leben. Was die Medizin der Zukunft bringt, beleuchtet das Wissenschaftsjahr 2026.
Maschinelles Lernen
Im Interview erzählt Gregor Hartmann, wie sich moderne KI-Methoden für die Paläontologie nutzen lassen.
Lichteffekte
Nicht nur ein auffälliges Farbmuster scheint beim Balzverhalten einiger Tierarten entscheidend zu sein, sondern auch eine weitere Eigenschaft von Licht.
Weltraumschrott
Trümmer von Satelliten lassen sich nur schwer aufspüren – bislang. Denn Messgeräte, die sonst Beben aufzeichnen, könnten das nun ändern.
Klima
Die wohl bedeutendste Strömung im Atlantik, zu der der Golfstrom gehört, existierte selbst bei eisiger Kälte. Sie könnte jedoch der aktuellen Klimaerwärmung zum Opfer fallen.
Leben
Im Interview erzählt Simon Darroch von einer Methode, mit der sich der menschliche Einfluss auf unseren Planeten untersuchen lässt.
Im Interview erzählt Valerie Domcke, wie sie eine ganz neue Art von Gravitationswellen entdecken will.
Ein rascher Übergang zwischen zwei tropischen Klimaphänomenen lässt seit Jahren das Meereis nördlich von Sibirien stärker als bislang bekannt schmelzen.
Mond
Von der Raumsonde Chang'e-6 zur Erde gebrachte Bodenproben zeigen: Ein früherer Asteroideneinschlag hatte gravierende Folgen für leichte Atomvarianten.
Kreiselnder Materiestrahl schleudert Gas aus einer Galaxie heraus, das eigentlich in Sterne umgewandelt wird.
In Skandinavien, Grönland und Kanada häufen sich nicht nur Wärmerekorde, sondern auch Sturzregen, Dürren und Eispanzer – mit gravierenden Folgen für Tiere und Pflanzen.
Bis heute ist nicht abschließend geklärt, warum wir auf Eis den Halt verlieren. Das könnte sich bald ändern, berichtet Martin Müser von der Universität des Saarlandes im Interview.
Winter
Wie Schneeflocken vom Himmel fallen oder wie Schlittschuhe auf Eis gleiten – das sind nur einige Beispiele für die physikalische Erforschung von Winterphänomenen.
In der 377. Folge berichtet Jens Eisert von einem besonders spannenden, quantenphysikalischen Phänomen: der Quantenteleportation.
Jahresrückblicke
Ein Asteroid sorgt für Aufregung, ein Komet rast durchs Sonnensystem und der erste Klimakipppunkt ist überschritten. Wir blicken zurück auf das Jahr 2025.
Nicht immer brennt ein Feuer mit ruhiger Flamme – mitunter knackt es und manchmal sprühen sogar Funken. Ursache sind winzige Explosionen im Holz.
Warum eine Geige anders klingt als ein Cello und wieso sich sogar verschiedene Geigen im Klang unterscheiden, erklärt Malte Kaluza von der Universität Jena im Interview.
Junge Planetensysteme
Leuchtende Wolken um einen nahen Stern zeigen erstmals Kollisionen großer Gesteinsbrocken – und das erstaunlich kurz nacheinander.
Im Interview erläutert Frank Ohme, was der neue Nachweis von Gravitationswellen für die Astrophysik bedeutet.
Die Gletscherschmelze erreicht bis Mitte dieses Jahrhunderts ihren Höhepunkt. In den Alpen könnten im Jahr 2100 sogar fast alle Gletscher der Vergangenheit angehören.
Galaxienentwicklung
Wie chaotisch ging es in jungen Galaxien zu? Das beantworten Infrarotbilder des James-Webb-Teleskops von turbulentem Gas. Doch was hat das Gas aufgewirbelt?
ALICE
Im Interview erzählt Laura Fabbietti, wie am ALICE-Detektor ein offenes Rätsel der Teilchenphysik gelöst wurde.
Akustik
Mit einem Chip lassen sich Schallwellen gezielt formen und zu einem vielseitigen, akustischen Werkzeug verwandeln.
Zeitmessung
In der 376. Folge erklärt Adriana Pálffy-Buß, wie Kernuhren funktionieren und warum sie sogar noch genauer sein könnten als Atomuhren.
Ozeanversauerung
Im Interview erklärt Boris Sakschewski, wie es um die lebenswichtigen Funktionen des Erdsystems steht.
Antarktische Halbinsel
Radarbilder des neuen Satelliten Sentinel-1D liefern wichtige Hinweise auf klimabedingte Veränderungen der Antarktischen Halbinsel.
Modelle
Ein neues mathematisches Modell erklärt die scheinbar zufällige Verteilung der Bruchstückgrößen.
Dunkle Materie
In den Daten des Weltraumteleskops Fermi wurden womöglich Hinweise auf einen Kandidaten für Dunkle Materie gefunden.
Erdatmosphäre
Im Interview berichtet Fabian Zahnow, was extrem kleine Mikrometeoriten über die frühe Erdatmosphäre verraten.
Der Himmelskörper, der mit der Ur-Erde zusammenstieß, stammt vermutlich aus dem inneren Sonnensystem.
Ozeanische Strömungen aus dem Nordatlantik führen zu einer deutlichen Erwärmung der arktischen Tiefsee – eine Gefahr für das Ökosystem rund um den Nordpol?
In einem Spiegel erblicken wir unser Abbild – doch streng genommen empfangen wir nicht zurückgeworfenes, sondern neues Licht.
Johann Richter
Bis zur Erschöpfung experimentierte sich Johann Wilhelm Ritter durch seine Studienzeit. Der Entdecker der ultravioletten Strahlung und Entwickler eines frühen Akkus ist heute weitgehend vergessen.
Koronaler Massenauswurf
Mit einem Radio- und einem Röntgenteleskop haben Forschende erstmals einen gigantischen Materieausstoß jenseits des Sonnensystems direkt nachgewiesen.
Antimaterie
Im Interview erzählt Quentin Führing, wie Forschende am CERN die ungeklärte Asymmetrie zwischen Materie und Antimaterie untersuchen.
Arktis
Besondere Isotope am Meeresbodens offenbaren, wann das arktische Meer in den letzten 30 000 Jahren von Eis bedeckt und wann es eisfrei war.
AMOC
In der 375. Folge stellt Levke Caesar eines der zentralen Strömungssysteme im atlantischen Ozean vor, das sich im Zuge des Klimawandels drastisch verändert.
Erdgeschichte
Mit einem neuen 3D-Modell untersuchten Forschende, welche Rolle ein einstiger Ozean aus Magma für das Erdmagnetfeld spielte – mit Ergebnissen, die Fragen aufwerfen.
Exoplaneten
Mit dem James-Webb-Teleskop erstellte ein Forschungsteam erstmals ein räumliches Bild der Atmosphäre eines Exoplaneten – und stieß auf eine besonders heiße Region.
Bionik
Feingliedrige Strukturen im Skelett der Roten Gorgonie dienen als Vorlage für neue Materialien – etwa für Robotergreifer oder Orthesen der Zukunft.
Neuer Kandidat für die Suche nach Leben auf fernen Planeten entdeckt – konkrete Lebenszeichen können aber erst künftige Teleskope aufspüren.
Batterien
Lithium-Ionen-Batterien herzustellen, verursacht in jedem Schritt CO 2 -Emissionen. Mit offenem Handel und Technologieaustausch ließen sich diese jedoch reduzieren.
Mondsonde
Bodenproben der chinesischen Raumsonde Chang’e 6 liefern neue Einblicke in die Entstehungsgeschichte der Erde.
Gaia
Im Interview erzählt Xiangyu Zhang, wie sich mit dem Weltraumteleskop Gaia mehr über den interstellaren Staub herausfinden lässt.
Ultraviolette Strahlung
Ein durchsichtiger Detektor überwacht in Echtzeit, wie viel Sonnenstrahlung auf die Haut trifft. Dabei ist er speziell für die krebserregende UV-Strahlung konzipiert.
Um Daten drahtlos zwischen verschiedenen Geräten auszutauschen, nutzt Bluetooth elektromagnetische Wellen – und einige technische Tricks.
Proteine sind die Arbeitspferde des Lebens. Welche Funktionen sie im Organismus ausführen, ergibt sich aus ihrer Struktur und ihrer Dynamik.
Supernovae
Beobachtungen mit dem James-Webb-Teleskop lösen ein jahrzehntealtes Rätsel um bislang unbemerkte Supernovae und deren scheinbar schwach leuchtende Vorläufer.
Preise
Alljährlich verleiht die Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften in Stockholm den Physiknobelpreis. Hier stellen wir die Preisträgerinnen und Preisträger vor.
Quanteneffekte
Der Nobelpreis für Physik 2025 geht an John Clarke, Michel H. Devoret und John M. Martinis für ihre Arbeiten zu makroskopischen Quanteneffekten.
Verändern sich komplex miteinander verknüpfte physikalische Systeme, können kleine Schritte eine dramatische Veränderung des Gesamtsystems bewirken.
Quelle: https://www.weltderphysik.de/service/suche/
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