Die Grafik erlaubt einen Blick in die Dipolmagnete mit den Strahlröhren.

Zweite Messphase des LHC

Im April 2015 ist der Large Hadron Collider wieder in Betrieb gegangen und hat im Mai erstmals mit Kollisionen bei 13 Teraelektronenvolt begonnen. Davor stand der Teilchenbeschleuniger fast zwei Jahre still. Techniker und Wissenschaftler hatten die Betriebspause genutzt, um sowohl den Beschleuniger als auch die Detektoren auf die höheren Protonenenergien und Kollisionsraten in der zweiten Laufzeit vorzubereiten. In drei Artikeln schildern Physiker, welche Arbeiten durchgeführt wurden und welche neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse man sich vom LHC erhofft.