Nacht der Wissenschaften

In einer „Langen Nacht der Wissenschaften“ öffnen Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und Institute in einer Region oder Stadt ihre Türen für alle Interessierten. Mit zahlreichen Vorträgen, Mit-Mach-Angeboten, Ausstellungen und vieles mehr.

Ein Mädchen und ein Junge schauen in eine Vakuumglocke, in der sich gerade ein Schokokuss unter Einfluss des Vakuums aufbläht. Im Hintergrund sind weitere Besucher zu sehen.
Besucher bei der Nacht des Wissens am DESY 2011

Ziel ist es die Wissenschafts- und Forschungslandschaft eine Region zu präsentieren. In der Regel verkehren Shuttle-Busse zwischen den einzelnen Wissensschaftsstationen. Besonders aktiv sind die Regionen Berlin-Potsdam, Nürnberg-Fürth-Erlangen, Dresden, Halle und Jena. 

Da es sich um Einzelinitiativen handelt, finden die „langen Nächte“ an unterschiedlichen Terminen meist einmal im Jahr oder alle zwei Jahre statt.

Die Lange Nacht der Wissenschaft heißt je nach Thematik oder Region auch mal anders und ist auch bekannt als: Nacht des Wissens, Lange Nacht der Sterne, Nacht der Forschung und vieles mehr.