Photovoltaik

Denise Müller-Dum und Jens Kube

Das Foto zeigt mehrere Solarmodule vor blauem Himmel, auf dem einzelne Wolken und die Sonne zu sehen sind.

teerawut111/iStock

Wie sich Sonnenlicht in elektrischen Strom umwandeln lässt, wie Forscher den Wirkungsgrad von Solarzellen künftig weiter steigern wollen und welches Potenzial die Photovoltaik bietet, erklärt Christiane Becker von der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin und dem Helmholtz-Zentrum Berlin in dieser Folge des Podcasts.

Foto von Christiane Becker

Christiane Becker

Der Anteil von Solarstrom an der weltweit erzeugten Strommenge ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen. Auch in Zukunft dürfte Solarenergie immer wichtiger werden – Luft nach oben gibt es jedenfalls noch.

Christiane Becker: „Also je nach Berechnung kann man davon ausgehen, dass uns die Sonne innerhalb von einer Stunde so viel Energie liefert, wie die Menschheit in einem Jahr verbraucht. Es ist also genügend Energie vorhanden.“

Nicht nur Unternehmen erzeugen Sonnenstrom, sondern auch immer mehr Privathaushalte statten ihre Dächer mit Solarmodulen aus. Kernstück dieser Anlagen sind Solarzellen, in denen Sonnenlicht in Strom umgewandelt wird. Die Grundlage dafür bildet die Wechselwirkung von Licht mit Materie über den sogenannten photoelektrischen Effekt. Mehr dazu in der 337. Folge.


Folge 337 – Photovoltaik

Wie Solarzellen funktionieren und wie sich das Sonnenlicht damit möglichst effizient in elektrischen Strom umwandeln lässt, erklärt Christiane Becker von der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin und dem Helmholtz-Zentrum Berlin in dieser Folge.

Quelle: https://www.weltderphysik.de/mediathek/podcast/photovoltaik/