Schüler bei Freestyle Physics

Freestyle Physics

Der Wettbewerb „freestyle physics“ entstand aus dem Festival „Highlights der Physik“, das 2002 in Duisburg zu Gast war. Mittlerweile findet er alljährlich statt. Mitmachen können Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 13.

Schüler und Betreuer vor Papiermodell.
Schüler bei „freestyle physics“

Die Aufgabenstellungen werden im Februar an 1150 Schulen in Nordrhein-Westfalen geschickt und auf der Internetseite des Fachbereichs Physik an der Universität Duisburg-Essen veröffentlicht. Die Teilnehmer haben dann drei Monate Zeit, kreative Lösungen zu entwickeln. Dazu sollten sie sich zu kleinen Gruppen zusammenschließen und sich von einem Lehrer betreuen lassen. Im Sommer präsentieren die Teams ihre Arbeiten an der Universität, die besten drei werden von einer Jury aus Professoren des Fachbereichs Physik prämiert, für die übrigen winken Sonderpreise und eine Tombola. Während den Finaltagen werden außerdem Vorträge, Laborführungen und -praktika angeboten.

Beliebte Aufgabenthemen sind zum Beispiel Kettenreaktion, Aschelputtelmschine oder Wasserraketen. Zusätzlich stand für 2011 neue Vorschläge zur Auswahl: Die Gruppen können einen Klettermax, einen Bremsenergie-Rückgewinnungsmechanismus, ein Katapult oder ein reibungsfrei fahrendes Boot entwerfen.