Bundesumweltwettbewerb
Das Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik fordert Jugendliche und junge Erwachsene dazu auf, sich mit mit Umweltproblemen vor ihrer Haustür zu beschäftigen und nach Lösungen zu suchen.
In der ersten Altersstufe sollen Jugendliche zwischen 13 und 16 Jahren ihre eigenes Umfeld entdecken. Dabei können sie zum Beispiel die Wasserqualität von Flüssen und Bächen oder den Lebensraum einheimischer Tierarten untersuchen. Gleichzeitig sollen die Teilnehmer Vorschläge zum besseren Umweltschutz entwickeln.
Junge Erwachsene zwischen 17 und 21 Jahren gehören zur zweiten Altersstufe, sie können sich im Rahmen des Wettbewerbs auf ein konkrete Umweltproblem aus ihrer Erfahrung konzentrieren, den Ursachen auf den Grund gehen und nach einer Lösung finden. Letztere sollten sie dann auch versuchen umzusetzen.
Einsendeschluss ist jeweils der 15. März eines Jahres. Außerdem können Schüler Facharbeiten zum Thema Umwelt einreichen, die besten werden dann ebenfalls im Rahmen des Wettbewerbs prämiert.
