Kieselalgen offenbaren unter dem Mikroskop eine unüberschaubare Vielfalt an extrem feinen und porösen Mikro- und Nanostrukturen. Amerikanischen Materialforschern gelang es nun, aus diesen Wunderwerken der Natur nützliche Bauteile für hochempfindliche Sensoren oder optoelektronische Schaltkreise herzustellen.
Um einen Blick in die "Kinderstube" der Galaxien zu werfen, haben Astronomen über 500 Aufnahmen des Weltraumteleskops Hubble zu einem Mosaik zusammengesetzt. Das insgesamt über drei Milliarden Pixel große Mosaik zeigt einen 1,1 Grad mal 0,15 Grad großen Himmelsausschnitt nahe dem "Großen Wagen" und enthält 50.000 junge Galaxien zu einer Zeit, als das Universum etwa acht Milliarden Jahre alt war.
Keine Reflexionen mehr, das würde nicht nur Fotografen, Bildschirmarbeiter und Gemäldesammler erfreuen, auch Solarzellen könnten effektiver werden und Laser-Zieleinrichtungen unbrauchbar. Möglich wird das durch eine Beschichtung, die einen Brechungsindex ganz ähnlich der umgebenden Luft hat: US-Forscher präsentieren jetzt das erste derartige Material.
Rund 700 Kern- und Teilchenforscher treffen sich vom 12. bis 16. März an der Universität Gießen anlässlich eines Kongresses der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG). Auf der Tagesordnung: Neuestes in Sachen Atomkerne, Quarks und Dunkler Materie. Ein öffentlicher Vortrag zur "Krebstherapie mit Ionenstrahlen" rundet das Programm ab
Modul aus einer Graphen-Membran schaltet bei Raumtemperatur mit einzelnem Elektron.
Deutsche Forscher entwickeln neuen Katalysator
Hawking-Strahlung könnte Problem lösen
Oberfläche einer Kugel bestimmt das Verhalten bei einem Aufprall auf Wasser
Rasterkraftmikroskope können Elemente analysieren
Europäischer Forschungsrat trifft sich in Berlin zur Auftaktkonferenz