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Prisma-Prozess als Kerninstrument des Rahmenprogramms

Der Prisma-Prozess ist das Kerninstrument des Rahmenprogramms zur „Erforschung von Universum und Materie“. Die strategischen Leitziele werden in den Handlungsfeldern Großgerätelandschaft, MINT-Nachwuchs, Vernetzung sowie Transfer und Partizipation konkretisiert. Ausgestaltet wird das Programm in Aktionsplänen: Diese setzen mit Fördermaßnahmen die Leitziele in den Handlungsfeldern um – mit der institutionellen Förderung von Wissenschaftsorganisationen und Forschungsinfrastrukturen, Beiträgen zu internationalen Einrichtungen und der Projektförderung.