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Struktur einer einfachen Siliziumsolarzelle, oben Licht absorbierend

Die Struktur einer einfachen Siliziumsolarzelle. Das Licht tritt zwischen den elektrischen Frontkontakten in die Zelle ein und wird in der Basis (Dicke 300 µm) absorbiert. Die Ladungstrennung erfolgt über die p-n-Struktur: Negative Ladungsträger wandern zu den Frontkontakten, positive zum Rückseitenkontakt. Die elektrische Passivierung der Oberfläche reduziert die unerwünschte Rekombination der Elektronen. Typische Zellflächen sind heute 150 cm², Nennleistungen etwa 2 Watt, bei 0,5 Volt und 4 Ampere.