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Kältebox für das LHC Kühlsystem

Das Kühlsystem benötigt vor allem flüssiges Helium. Weil der Siedepunkt von Helium bei etwa vier Kelvin (entspricht minus 269 Grad Celsius) liegt, kann man damit die Leitungen der Dipolmagnete so weit kühlen, dass sie supraleitend werden. Dazu muss das Helium allerdings aufwendig verflüssigt werden. Einen Teil der Verflüssigungsanlage, die im Oktober 2006 fertiggestellt wurde, sieht man hier.