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Der im Rahmen von JOINT entwickelte Mikrofluidikchip

Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums Geesthacht setzen einen Mikrofluidikchip ein, um das Verhalten von Bestandteilen der Gelenkflüssigkeit unter Arbeitsbedingungen untersuchen zu können. Durch die Verengung im Chip von hundert Mikrometer auf zehn Mikrometer werden im Kanal unterschiedliche Scherraten erzeugt.