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Magnetische Ordnung von Ketten aus Eisenatomen

Magnetische Ordnung von Ketten aus Eisenatomen (gelb/rot) auf einer Iridiumoberfläche (blau/grün), aufgenommen mit einem Rastertunnelmikroskop mit magnetischer Spitze. Zu sehen ist ein etwa 30 mal 30 Nanometer großer Probenausschnitt. Mit dieser Technik, kombiniert mit Computersimulationen, konnten Forscher aus Jülich, Hamburg und Kiel nachweisen, dass sich die magnetische Ordnung gezielt modulieren und zum Transport von Informationen nutzen lässt.