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Prinzip der Berkeley-Strategie mit passiven Elementen

Die passive Strahlaufweitung der Berkeley-Strategie erfüllt zwei Aufgaben: Seitliche Aufstreuung des Strahls über das Tumorvolumen und die Modulation in der Tiefe. Die seitliche Aufstreuung (obere Reihe) geschieht mit Streufolien mit anschließender Ausblendung und ist relativ einfach. Die Tiefenmodulation dagegen ist komplexer, da sie auch eine RBW-Anpassung enthalten muss. Sie geschieht durch einen Kammfilter, dessen Form die Tiefendosis-Verteilung festlegt (untere Reihe). Schließlich können mit Kompensatoren kritische Strukturen hinter dem Zielvolumen ausgespart werden.