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Dreieckige Inseln aus Eisenatomen

Nano-Eisendreiecke. Dreieckige Inseln aus Eisenatomen mit einer Kantenlänge von 3 nm (oder etwa 12 Atomen) haben sich durch Selbstorganisation auf einem Platinsubstrat gebildet, das zuvor mit einer Doppelschicht Kupfer bedeckt wurde. Die Nanostrukturen entstehen durch ein sogenanntes „Versetzungsnetzwerk“, das sich aufgrund der Verspannung des Kupferfilms auf dem Platinsubstrat ausbildet. Zu dieser Verspannung kommt es, weil Kupfer- und Platinkristalle unterschiedliche Gitterabstände haben. Das Bild wurde mit einem Rastertunnelmikroskop aufgenommen.