18.02.2013 | Physik für das Leben Fischflossen liefern Vortrieb durch Verwirbelung Nicht die Dreiecksform der Schwanzflossen ist für den optimalen Vortrieb verantwortlich, sondern ein Vorderkantenwirbel.
13.02.2013 | Physik für das Leben Symmetrisch gehen ist energetisch einfacher Zeitliche Asymmetrie wie Hinken verbraucht deutlich mehr Energie als das gleichmäßige Setzen eines Fußes vor den anderen.
Kurz notiert 11.12.2012 | Physik für das Leben Kernspintomographie mit 9,4 Tesla Am Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik konnte jetzt der erste Patient mit außergewöhnlich hoher Magnetfeldstärke untersucht werden – hohe Auflösung für Bilder der Organe möglich.
13.11.2012 | Physik für das Leben Nanoteilchen lassen Tumore leuchten Partikel ohne giftige Schwermetalle zirkulieren durch Kreislauf im Tierversuch und liefern kontrastreiche Aufnahmen von winzigen Krebsgeschwüren.
24.10.2012 | Physik für das Leben Lebende Stromkabel aus Bakterien Über den Transport von Elektronen können die Mikroorganismen in einem Stoffwechselprozess giftigen Schwefelwasserstoff im Meeresboden abbauen.
23.10.2012 | Physik für das Leben Wie Fische die Optik austricksen Die Struktur ihrer Haut erlaubt es einigen Arten, den optischen Effekt der Polarisation zu umgehen – das könnte sie unsichtbar für Fressfeinde machen.
22.10.2012 | Physik für das Leben Geringeres Strahlungsrisiko bei Computertomographie möglich Hochenergetische Röntgenstrahlen und verbesserte Bildgebung liefern schärfere 3D-Bilder – Hoffnung auf kompakte Synchrotronquellen für den Klinkalltag
17.10.2012 | Physik für das Leben Kolibrizungen passen sich an die Zähigkeit des Nektars an Zweck der ungewöhnliche Zungenform mit flexiblen, halbrunden Furchen ist die Maximierung von Kapillarwirkung und Nektarfluss.
10.10.2012 | Physik für das Leben Haariger Hitzeschutz: Spärliche Behaarung hält Elefanten kühl Die wenigen Haare leiten Wärme von der Körperoberfläche ab und schützen die Dickhäuter so vor Überhitzung.
08.10.2012 | Physik für das Leben Blick auf den Schaltplan des Gehirns Neuer Algorithmus hilft, neuronale Kommunikation im Gehirn zu verstehen.