Ein Mädchen mit Helm und Jacke vor einer sehr großen technischen Apparatur.

Das CMS-Experiment hautnah

Im Rahmen der Projektwochen des Netzwerks Teilchenwelt habe ich im Oktober 2013 meine Forschungsarbeit am CMS-Experiment („Compact Muon Solenoid“) schreiben können, das am LHC-Teilchenbeschleuniger („Large Hadron Collider“) aufgebaut ist. In diesem Beitrag möchte ich euch ein paar Bilder von CMS zeigen, da ich im Zuge meines Aufenthaltes die Möglichkeit hatte, den Detektor quasi hautnah zu erleben.

Mein Thema ist, wie sich der sogenannte Dunkelstrom auf den Detektor und seine Signalgebung auswirkt. Michael Moll beschreib in seiner Dissertation mit dem „Hamburger Modell“ die verschiedenen Auswirkungen von Strahlenschäden. In seinen Formeln taucht im Zusammenhang mit den Auswirkungen des Dunkelstroms der sogenannte alpha-Parameter auf. Diesen versuche ich anhand vorliegender Daten neu zu parametrisieren. Seit Januar 2013 arbeite ich deshalb mit größeren Abständen, je nachdem wie ich Zeit habe, am Institut für experimentelle Kernphysik (IEKP) des Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Konisch zulaufende Detektorplatten mit Kabelverbindungen, im Zentrum ein Rohr.Das CMS-Experiment hautnah
Zum Starten der Fotostrecke das Bild anklicken!