Bausteine, Kräfte, Theorien

Mit dem "Standard-Modell der Teilchenphysik" haben die Physiker ein mächtiges Werkzeug zur Hand, mit dem sich die Welt der Elementarteilchen und ihrer Wechselwirkungen erklären lässt. Doch das überaus erfolgreiche Modell lässt einige Punkte offen. Neue Ideen und Theorien liegen schon in den Schubladen der Theoretiker.

Mehr zum Thema

  • Zutaten für ein Universum

    Im Standard-Modell haben Teilchenphysiker ihre Erkenntnisse aus der Teilchenwelt zusammengetragen. Die rund 30 Jahre alte Theoriensammlung gilt als ungeschlagen; nur eines ihrer vorhergesagten Teilchen ist flüchtig: das Higgs. 
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  • Präzisionstests der elektroschwachen Wechselwirkung

    Dem Standard-Modell nach sind die elektromagnetische und die schwache Wechselwirkung eng miteinander verknüpft und teilweise zu einer elektroschwachen Kraft vermischt. Die Experimentatoren haben die Vorhersagen der Theoretiker mit verblüffender Genauigkeit überprüft. 
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  • Farbspiele in der Quantenwelt

    Das Handwerkszeug moderner Kernphysiker ist keine graue Theorie: Zwischen farbigen Quarks wirkt die Starke Kraft, die sich Physiker über den Austausch bunter Gluonen vorstellen. Daraus entstehen dann zusammengesetzte Objekte wie Protonen, Atomkerne und schließlich auch wieder Kernphysiker, die sich an der Mathematik zur Theorie der Starken Kraft die Zähne ausbeißen. 
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  • Die Suche nach dem Higgs-Boson und dem Ursprung der Masse

    Seitdem 1964 Peter Higgs und Kollegen das Higgs-Boson postulierten, befindet sich die Physik auf einer fieberhaften Suche nach einem Teilchen, das die Existenz von Masse in unserem Universum erklären soll. 
    [Artikel lesen...] (URL: http://www.weltderphysik.de/de/6894.php)

  • Antimaterie

    Als Spiegelbild der Materie sollte Antimaterie im Urknall zu gleichen Teilen entstanden sein wie die gewohnte Materie. Doch unser Universum scheint ausschließlich aus Materie zu bestehen. Die Frage, warum die Antimaterie verschwunden ist, bereitet auch den Teilchenphysikern Kopfzerbrechen. 
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  • Neutrinos

    Neutrinos sind die scheuesten Geschöpfe des Standard-Modells. Mit dem Rest der Welt treten sie so selten in Kontakt, dass ihr Nachweis erst 26 Jahre nach der Vorhersage gelang. Das geschah 1956 in der Nähe eines Atomkraftwerkes, in dem sie in Hülle und Fülle produziert werden. Heute treibt es die Forscher auch schon mal an den Südpol, um die Teilchen genauer zu untersuchen. 
    [mehr...] (URL: http://www.weltderphysik.de/de/919.php)

  • Teilchenkosmologie - Schnittstelle von Teilchenphysik und Kosmologie

    Wie neueste Erkenntnisse zeigen, besteht das Universum nur zu vier Prozent aus herkömmlicher Materie – der Rest ist dunkle Materie und dunkle Energie. Antworten auf die Frage, was sich hinter diesem Rätsel verbirgt, könnten aus den Reihen der Teilchenphysik kommen. Denn diese kosmologischen Fragen sind eng mit den Erkenntnissen der Teilchenphysik verknüpft. Auch am Forschungszentrum DESY befassen sich die theoretischen Physiker damit.  
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  • Ideen jenseits des Standard-Modells der Teilchenphysik

    Es gibt überzeugende Hinweise, dass das Standard-Modell der Teilchenphysik nicht der Weisheit letzter Schluss sein kann; zum Glück haben die Physiker schon die Theorien und Konzepte der Zukunft parat. 
    [mehr...] (URL: http://www.weltderphysik.de/de/917.php)

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