Energie aus Windkraft

Windenergie und Wasserkraft sind die beiden Hauptquellen für den Beitrag der erneuerbaren Energien zur Stromerzeugung in Deutschland. In den letzten Jahrzehnten gelangen den Ingenieuren große Fortschritte beim Bau der Windkraftanlagen. An Land liefern erste Windräder bereits sechs Megawatt. Nun gilt es, die technischen Herausforderungen für Offshore-Windparks auf offener See die bewältigen.

Mehr zum Thema

  • Historie der Windenergie

    Windenergie, Wasserkraft und Biomasse sind Energiequellen, die von der Menschheit seit alters her mehr oder weniger intensiv genutzt werden. So wird das Windrad bereits um 100 nach Christus in den Pneumatica des Heron von Alexandria erwähnt. 
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  • Physik der Windenergie

    Für den Wirkungsgrad eines Windrades gelten strenge, physikalische Grenzen. Sie stecken den Rahmen ab, innerhalb dessen Ingenieure moderne Windkraftanlagen mit möglichst hoher Stromausbeute konstruieren. 
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  • Technische Grundlagen für Windkraftanlagen

    Rotor, Turm und Getriebe: Diese Schlüsselbauteile bestimmen über die Leistungsfähigkeit einer Windkraftanlage. Der Trend geht dabei allgemein zu größeren Windrädern mit einer maximalen Leistung von mehreren Megawatt Strom.  
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  • Ausbau der Windkraft für die Energieversorgung

    Weltweit liefert Wind bisher nur einen kleinen Bruchteil des benötigten Stroms. Doch diese Energiequelle wird stetig ausgebaut. Deutschland war bis 2007 noch Windweltmeister, doch im Jahr 2008 haben uns die USA abgelöst; andere Staaten wie Spanien und China haben weiterhin erheblich aufgeholt.  
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Wissenschaftsjahr 2010: Die Zukunft der Energie

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