Physik und Umwelt

Mit physikalischen Methoden behalten Umweltwissenschaftler die Gefahren für die Natur im Blick. Sie vermessen ihre Eigenschaften - und beheben die Schäden.

Mehr zum Thema

  • Grundlagenforschung ist unverzichtbar

    Interview mit Prof. Dr. Herwig Hulpke, Bayer AG, zur Bedeutung der Umweltphysik in Forschung und Industrie. 
    [Artikel lesen...] (URL: http://www.weltderphysik.de/de/1652.php)

  • Ein GPS für Umwelt-Chemikalien

    Einmal freigesetzt, entfalten schwer abbaubare Chemikalien aus Landwirtschaft oder Industrie oft schädliche Wirkungen auf die Umwelt. 
    [Artikel lesen...] (URL: http://www.weltderphysik.de/de/1650.php)

  • Der Blick in den Boden

    Die Forscher des Instituts Agrosphäre in Jülich erkunden, wie sich Pflanzenschutz- oder Düngemittel im Boden verteilen, ob sie zu harmlosen Substanzen abgebaut werden oder ob sie in das Grundwasser gelangen. Dazu entwickeln die Wissenschaftler immer raffiniertere Untersuchungsmethoden. 
    [Artikel lesen...] (URL: http://www.weltderphysik.de/de/1648.php)

  • Vom Winde verweht

    Pflanzenschutzmittel tauchen sowohl in Boden und Grundwasser auf als auch in weit entfernten Regionen in Luft, Regen oder Nebel. Die Konzentrationen überschreiten hierbei oftmals die Grenzwerte der EU-Trinkwasserverordnung von 0,1 Mikrogramm pro Liter Trinkwasser. Ein einzigartiger Versuchsaufbau ermöglicht es Jülicher Forschern Pflanzenschutzmittel sowohl im Boden als auch in der Luft zu verfolgen. 
    [Artikel lesen...] (URL: http://www.weltderphysik.de/de/1646.php)

  • Smog über dem Mittelmeer

    Der Befund: Sehr hohe Verschmutzungen verschlechtern die Luftqualität weiträumig und mindern den Niederschlag in dieser Region. 
    [Artikel lesen...] (URL: http://www.weltderphysik.de/de/1644.php)

  • Ballonflüge im arktischen Polarwirbel

    Die Ozonschicht, die uns vor übermäßiger UV-Strahlung schützt, hat nicht nur über dem Südpol ein Loch. Auch über der Arktis wird sie immer dünner. Wissenschaftler des Instituts Stratosphäre in Jülich untersuchen die chemischen und meteorologischen Prozesse, die dem bedrohlichen Ozonabbau zugrunde liegen. 
    [Artikel lesen...] (URL: http://www.weltderphysik.de/de/1642.php)