METHODEN: Simulation auf dem Rechner

Wenn es darum geht, komplexe Systeme zu untersuchen, bei denen viele Bestandteile miteinander wechselwirken, ist der Computer aus der Forschung nicht mehr wegzudenken.

Die Elektronenverteilung in einem Wasserstoffatom können Sie prinzipiell noch mit Hilfe eines Bleistifts, ein paar Blättern Papier und ein wenig Hirnschmalz ermitteln. Doch die Rechenprobleme des wissenschaftlichen Alltags von heute sind nur noch selten ohne Kollege Computer zu meistern.

Dabei hat sich die zur Verfügung stehende Rechenkraft in den letzten Jahrzehnten enorm gesteigert. Denn Forscherinnen und Forscher haben für neue wissenschaftliche Fragestellungen von den Computerherstellern immer leistungsstärkere Systeme gefordert - und bekommen.

  • Damals war alles einfacher und auch wieder nicht: So waren die ersten Tagen des Computereinsatzes in der Forschung noch von kaputten Röhren und defekten Speichern geprägt. Lesen Sie die Anfänge aus erster Hand eines Pioniers! 
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  • Die Max-Planck-Gesellschaft ist Heimat zahlreicher Großrechner in Deutschland. Deren Rechenleistung wurde im Laufe der Zeit immer größer. 
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  • Mit ihrem Supercomputer gehen Forscher am Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie daran, das "System Erde" nachzubauen. In ihrem Modell wollen sie sämtliche physikalischen und biogeochemischen Prozesse in der Atmosphäre, im Ozean, in der kontinentalen Biosphäre und in den Eismassen berücksichtigen. 
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Dokumentinfo

 

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