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METHODEN: Simulation auf dem Rechner
Wenn es darum geht, komplexe Systeme zu untersuchen, bei denen viele Bestandteile miteinander wechselwirken, ist der Computer aus der Forschung nicht mehr wegzudenken.
Die Elektronenverteilung in einem Wasserstoffatom können Sie prinzipiell noch mit Hilfe eines Bleistifts, ein paar Blättern Papier und ein wenig Hirnschmalz ermitteln. Doch die Rechenprobleme des wissenschaftlichen Alltags von heute sind nur noch selten ohne Kollege Computer zu meistern.
Dabei hat sich die zur Verfügung stehende Rechenkraft in den letzten Jahrzehnten enorm gesteigert. Denn Forscherinnen und Forscher haben für neue wissenschaftliche Fragestellungen von den Computerherstellern immer leistungsstärkere Systeme gefordert - und bekommen.
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